Für wen ist das gemacht?
Die quelloffene Version richtet sich an Genossenschaften mit konkreten, eigenen Anforderungen – etwa einer tiefen Integration in bestehende IT-Landschaften, einem eigenen Mitgliederportal mit eurer Markenidentität, individuellen Workflows oder Funktionen, die heute noch nicht in CoopX enthalten sind. Wir setzen das als gemeinsames Entwicklungsprojekt um; ihr erhaltet das Ergebnis inklusive Quellcode. Damit könnt ihr CoopX selbst weiterentwickeln – oder die Weiterentwicklung jederzeit an einen anderen Dienstleister übergeben.
Diese Variante lohnt sich, wenn ihr Budget für ein Entwicklungsprojekt habt und individuelle Anforderungen wichtiger sind als eine schnelle, schlüsselfertige Lösung. Wer eine schlüsselfertige, kostengünstige Lösung sucht, fährt mit CoopX as a Service besser.
Was bedeutet source-available?
Ihr bekommt den vollständigen Quellcode der quelloffenen Pakete und dürft die Software für eure eigenen Zwecke unbegrenzt nutzen, weiterentwickeln und auf eurer Infrastruktur betreiben. Nicht erlaubt ist, die Software als eigenes Produkt weiterzuverbreiten oder daraus eine konkurrierende SaaS-Lösung zu machen. Für eure Genossenschaft macht das praktisch keinen Unterschied – außer ihr wolltet CoopX selbst weiterverbreiten und damit Geld verdienen.
Warum keine OSI-Lizenz?
Mit einer OSI-konformen Open-Source-Lizenz ist es nach unserem Kenntnisstand schwierig bis unmöglich, diese – für uns wichtige – Einschränkung umzusetzen. Wir haben uns deshalb für die PolyForm Internal Use License entschieden. Sie gilt für alle CoopX-Single- und CoopX-Multi-Pakete.